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Ein Angebot von Robert Schmidt

Torgau 2015, Foto: SWB/HL
Mehr als 15.000 eigene Gäste nur zum Themenkreis Mittelalter/Reformationszeit seit 2010
Gästeführer der Ausstellung „Gotische Skulptur in Sachsen“ im Schloßbergmuseum Chemnitz 2014-2016,
Gästeführer der Ausstellung „Luther und die Fürsten“ auf Schloss Hartenfels Torgau im Jahr 2015
(dort im Auftrag der Ausstellungsleitung Führung der Arbeitsgruppe ICOMOS – Zusammenschluss
von Denkmalexperten und fachliches Beratungsgremium der UNESCO – durch die Ausstellung)
sowie ab 2013 an den nachfolgenden Bauwerken/Objekten aus der Zeit bis 1570:

Klosterkirche St. Marien Chemnitz 1500/1530
Schlossbergmuseum Chemnitz mit Sachsens größter Sammlung spätmittelalterlicher Skulpturen
sowie baulichen Resten des Kloster St. Marien 1280/1500
Heiliges Grab von Chemnitz (um 1480/1520)
Klosterkirche Herrenbreitungen/Werra (1112)
Dorfkirche Herrenbreitungen/Werra (1210)
Schloss Herrenbreitungen/Werra (1565 mit Verwendung von Bauteilen des Benediktinerklosters)
Burg Mildenstein Leisnig (um 1380)
Burgkapelle St. Martin Leisnig (nach 1400) mit Sammlung spätmittelalterlicher Skulpturen
Prälatenhaus Meißen (1509)
Wüstes Schloss Osterlant bei Oschatz (Dendro 1211)
Klosterkirche Oschatz (1450/1500)
Elisabethkapelle Oschatz (1400)
Friedhofskirche Oschatz mit Marienaltar (Altar um 1500)
Schloss Hartenfels Torgau (1480/1540) mit von Martin Luther 1544 persönlich geweihter Schlosskapelle
Kurfürstliche Kanzlei Torgau (1540)
Schloss Wurzen (1497)
Dom Wurzen (Weihe 1114)
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„Dem Ehrsamen, unserm lieben, andächtigen D. Martin Luther, Augustiner-Ordens ..."
Martin Luther wird nicht wenig gestaunt haben, als ihn Kaiser Karl V. mit dieser Anrede 1521 zum Reichstag nach Worms einlud. „Luther und die Fürsten“ als Vortrag - eine reich bebilderte und richtig spannende Zeitreise in die Reformationszeit mit vielen Passagen zum Staunen und Nachdenken, u.a. gefunden in Briefen des Kaisers, des Papstes, der Bischöfe und natürlich auch Martin Luthers - das Ende des Mittelalters in Legende und Wirklichkeit, als Beamer-Vortrag verfügbar für den gesamten deutschsprachigen Raum.
Liebe Freunde des Mittelalters und der Reformationszeit,
Liebe Besucher von www.luthermeile.de,

im Oktober 2009 hielt ich erstmals einen Beamer-Vortrag zum Spätmittelalter. Auch wenn Martin Luther bereits damals im Vortrag präsent war, handelten dieser und mehrere Hundert weitere Vorträge doch dominant von der Zeit, die für die erste Lebenshälfte Luthers bestimmend war, bevor er 1517 die 95 Thesen schrieb:

► Einmal Jerusalem und zurück – Auf den Spuren der Kreuzritter Mitteldeutschlands
► Klostergeschichten des Spätmittelalters
► Das Erbe der Familie von Schleinitz
► Die Region zwischen Elbe und Mulde vor 500 Jahren
► Vom Karfreitag über das Heilige Grab bis zur Himmelfahrt der Maria Magdalena – Ein Vortrag zum Heilsgeschehen im Leben des Mittelalters
► Vom Ablassbrief zum Knochenschmuggel – Martin Luther und die Bischöfe von Meißen
► Vom Ritterschlag im Heiligen Land zum Thesenanschlag – Offizieller Begleitvortrag der Ausstellung Torgau 2015


Den konkreten Inhalt dieser Vorträge finden Sie hier. Im Jahr 2015 öffnete dann auf Schloss Hartenfels Torgau die 1. Nationale Sonderausstellung "Luther und die Fürsten" ihre Türen für ein knappes halbes Jahr, und es gab in dieser Ausstellung vermutlich mehr geführte Gäste, als in all den großen Reformations-Ausstellungen des Jahres 2017 zusammen. Seinerzeit hat es sich ergeben, dass ich im Rahmen dieser Ausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit etwa 140 Führungen und ausstellungsbegleitenden Vorträgen "Vom Ritterschlag im Heiligen Land zum Thesenanschlag" präsent sein und erleben durfte, wie sich die Ausstellung nach einem sehr zähen Beginn dann doch zu einem echten Publikumsmagneten entwickelte. Diese Erlebnisse und auch eine Artikelserie von mir zur Ausstellung, die dann im November 2015 noch einmal als separate Publikation erschien, gaben letztlich Anlass, den Ausstellungs-Rundgang im Erdgeschoss von Schloss Hartenfels Torgau als Beamer-Vortrag "Luther und die Fürsten" erneut erlebbar zu machen.
War der „Thesenanschlag“ wirklich der Plan von Martin Luther? Warum erhielt er die Bannandrohung des Papstes erst über zweieinhalb Jahre nach dem 31. Oktober 1517? Warum setzten sich in Worms sogar die Anführer der katholischen Fürsten für Luther ein? Warum legte Martin Luther erst sieben lange Jahre nach den Thesen sein Mönchsgewand ab? Und wie verhinderte er 1542 einen sächsischen Bruderkrieg? „Luther und die Fürsten“ – eine reich bebilderte und richtig spannende Zeitreise in die Reformationszeit – ist als Kurzfassung (ca. 30 Minuten) und als Langfassung (ca. 60 Minuten) verfügbar und richtet sich vor allem an die Menschen, die gern auch mal hinter die Kulissen der Macht schauen. Belgern/Elbe, Coswig, Mühlberg/Elbe, Breitungen/Werra, Meißen, Oschatz, Kloster Veßra, Torgau, Dessau, Wurzen, Schmorkau, Schkeuditz, Hirschstein, Eisfeld, Kreischa, Lauchhammer, Großenhain ... - wenn „Luther und die Fürsten“ auch ein Vortrag für Sie wäre, würde ich mich über eine Anfrage per Mail freuen, und bestimmt findet sich ein für beide Seiten passender Termin, einen Presserückblick auf diesen Vortrag erhalten Sie gern auf Anfrage. Für Terminanfragen senden Sie bitte eine Mail, meine Mailadresse finden Sie hier. Ich freue mich auf Sie!

Ihr Robert Schmidt

P.S. Und falls Sie immer schon mal wissen wollten, wie Martin Luther zu seiner Zeit über die WAHRHEIT dachte - der nachstehende Text, geschrieben und gedruckt im Frühjahr 2017, gibt wenigstens eine Teilantwort ...



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