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Herzlich willkommen auf www.barock-hohenpriessnitz.de!

Konzerte, Führungen, Vorträge und Lesungen auf Schloss Hohenpriessnitz!

Schloss Hohenprießnitz
Aktuelle Termine Führungen und Konzerte 2019

Öffentliche Führung auf Schloss Hohenprießnitz:
Am 23.02.2019 gibt es zwei verschiedene Führungen:
um 11 Uhr Schloss Hohenprießnitz
um 12 Uhr Dorfkirche Hohenprießnitz

In Hohenprießnitz erwartet Sie mit dem Schloss ein Bauwerk aus Sachsens glanzvollster Zeit mit dem barocken Festsaal und seinem großartigen Deckengemälde, mit der noch weitgehend intakten Raumstruktur, mit zahlreichen liebevoll restaurierten Räumen sowie einem malerischen Innenhof.
Im Anschluss an die Schlossführung besteht ab etwa 15 Uhr die Möglichkeit, für eine halbe Stunde noch die benachbarte Dorfkirche mit ihren Grabmalen des 16.-18. Jahrhunderts sowie dem Altarbild von Johann Carl Rösler zu besichtigen. Rösler gehörte im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts zu den anerkannt besten Portraitmalern Deutschlands und portraitierte den sächsischen König ebenso wie Joseph Haydn oder Karl Friedrich Schinkel. Seine Bilder waren in Ausstellungen neben denen von Caspar David Friedrich, Anton Graff, Josef Grassi oder Christian Leberecht Vogel zu bestaunen, und einfach nur zum Staunen ist auch sein im Auftrag der Familie von Hohenthal gemaltes Altarbild der Dorfkirche zu Hohenprießnitz. Die öffentliche Schlossführung kostet 6 Euro pro Person, die Kirchenführung 4 Euro pro Person. Eine Voranmeldung für die Führungen ist nicht erforderlich!
Fjodor Elesin
Samstag, 16. Februar 2019, 15 Uhr:
Konzert mit Festspielleiter Fjodor Elesin

Aktueller Hinweis:
Aus technischen Gründen (Ausfall eines Linienfluges) ist es Fjodor Elesin heute leider nicht möglich, pünktlich zum Konzert anzureisen. Die beiden Pianisten vom 11. Januar haben es nicht ganz so weit, sie reisen aus Berlin an und werden um 15 Uhr ein vierhändiges Klavierkonzert auf dem gestern gestimmten Flügel geben. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit, können aber auf Wunsch auch gegen Erstattung des vollen Kaufpreises an der Tageskasse zurück gegeben werden.
Danke für Ihr Verständnis!


Der Ursprung aller Tänze liegt in der Neigung der Menschen, sich zu vergnügen und sich zu zeigen – und dabei vielleicht den oder die Richtige zu finden ... Das festliche Konzertprogramm von Festspielleiter und Star-Cellist Fjodor Elesin entführt Sie am 16. Februar auf eine Reise durch die Welt der Tanzmusik von Menuett zum Tango, von Barock über Klassik bis zur Romantik und Avantgarde. Bei der Piano-Begleitung des Cellisten gibt es ein Wiedersehen mit den Pianisten des Duells vom 11. Januar 2019, denn Kateryna Titova und Edgar Wiersocki werden abwechselnd den "Zar des Cello" bei seinen Stücken begleiten. Kommt es auf diese Weise gar zu einer Fortsetzung des Duells? Wir dürfen gespannt sein ...
Karten für das Konzert gibt es für jeweils 17 Euro bei den Vorverkaufsstellen oder unter Tel. 09405/50150. Der Kartenpreis an der Tageskasse beträgt 20 Euro, es sind ausreichend Karten für Kurzentschlossene reserviert!
Sonntag, 24. März 2019, 15 Uhr:
Konzert mit „Piazzolla Experience“

Das Quintett „Piazzolla Experience“ mit dem argentinische Bandoneonisten Omar Massa, Anna Fedotowa (Geige), Andrey Vinichenko (Piano), Gabriel Safron (Kontrabass) und Amr Hamour (E-Gitarre) präsentiert am 24. März um 15 Uhr im Barocksaal von Schloss Hohenprießnitz Musik des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla im besten argentinischen Tangostil. Eine faszinierende und leidenschaftliche Mischung aus alter Tangotradition und Jazz nimmt Sie mit auf eine unvergessliche musikalische Reise in die Straßen von Buenos Aires.
Karten für das Konzert gibt es für jeweils 17 Euro bei den Vorverkaufsstellen oder unter Tel. 09405/50150. Kartenpreis an der Tageskasse: 20 Euro




Alle aktuell geplanten Konzerte im Barocksaal von Schloss Hohenprießnitz finden Sie unter www.festspiele2019.de! Karten für die Konzerte sind bei folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich:

Buchhandlung Lehmann, Markt 3 in Bad Düben
Floristik Sti“e“lvoll S. Brandt, Friedensweg 9 in Hohenprießnitz
Wohlfühl Café K. Nickl, Leipziger Straße 7 in Eilenburg

Liebe Gäste,

es hat sich gefügt, dass ich seit 15. Mai 2018 auf Schloss Hohenprießnitz und auch 20 km südlich auf Schloss Machern (Angebote zu öffentlichen Führungen, Vorträgen, Lesungen und Konzerten im Schloss Machern finden Sie auf www.romantik-machern.de) mit der Organisation und Betreuung von Veranstaltungen betraut wurde. Auf diesen Seiten finden Sie aktuelle (2018) Termine zu öffentlichen Veranstaltungen wie Führungen, Vorträgen, Lesungen, Kabarett oder Konzerten im Barockschloss Hohenprießnitz bei Eilenburg sowie dem angrenzenden Romantik-Park. Möchten Sie mehr zum Barockschloss Hohenprießnitz erfahren? Dann schauen Sie einfach auf www.schloss-hohenpriessnitz.de vorbei! Auch im Ort Hohenprießnitz selbst gibt es Vieles zu entdecken, einen Überblick finden Sie unter www.hohenpriessnitz.de. Und kurz vor dem Ortsausgang Richtung Bad Düben steht auf der linken Seite die Schmiede von Familie Widdermann – immer einen Besuch wert.
Wenn Sie an einer öffentlichen Führung teilnehmen möchten, schauen Sie bitte einfach regelmäßig hier vorbei, um einen für Sie passenden Termin zu finden. Sie möchten an Ihrem Wunschtermin eine Führung durch Schloss Hohenprießnitz und/oder durch das nur 20 Fahrminuten entfernte Schloss Machern erleben? Fragen Sie einfach, meine Kontaktdaten finden Sie im Impressum dieser Seiten. Bitte beachten Sie dabei, dass von April bis Oktober zahlreiche Trauungen und Hochzeitsfeiern in beiden Schlössern stattfinden und Führungen für andere Gesellschaften an diesen Tagen nicht möglich sind und auch im Fall von kurzfristig gebuchten Feiern diese Termine IMMER Vorrang vor den Führungsterminen haben, auch vor bereits feststehenden Führungsterminen. Im Regelfall unproblematisch für die Erfüllung Ihres Führungswunsches sind die Wochentage Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Die Mindestführungsgebühr beträgt 90 Euro (= 15 Personen x 6 Euro), bei Gruppengrößen über 15 Personen beträgt die Führungsgebühr 6 Euro pro Person. Danke für Ihr Verständnis!
Ich lade Sie gern ein zu Ihrer ganz persönlichen Begegnung mit dem barocken Schloss Hohenprießnitz und seinem imposanten Barocksaal, aktuelle Termine für öffentliche Veranstaltungen finden Sie oben am Beginn dieser Seite! Ich freue mich auf Sie!

Ihr Robert Schmidt


Informationen zur Person des Seiteninhabers

Robert Schmidt wurde 1964 in Bad Doberan geboren und lebt seit 1989 in Oschatz.
Zum barocken Zeitalter, in dem Schloss Hohenprießnitz kurz nach 1700 entstand, bot er in den Jahren seit 2005 mehrere Hundert Vorträge (voraussichtlich noch im Frühjahr 2019 der erste Termin auch in Hohenprießnitz!), Führungen und Lesungen an. Er war für mehr als 4.000 Gäste Ausstellungsbegleiter und Vortragsreferent der Sonderausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zum barocken Zeitalter und dem Hubertusburger Frieden im Jahr 2013 auf Schloss Hubertusburg, war Organisator und Initiator des Hubertusburger Gästeführertages am 27. Oktober 2013 (an diesem einen Tag führten 12 Gästeführer 920 Besucher in 35 öffentlichen Führungen durch die Sonderausstellung) und erhielt von der Ausstellungsleitung die Beurteilung „... hat sich als Gästeführer äußerst verdient gemacht ...“. In den Jahren 2014 und 2015 vertrat er barock gewandet August den Starken auf Deutschlands größtem Fischerfest beim Horstseefischen in Wermsdorf.

Zum Romantikzeitalter, in dem der Park zu Hohenprießnitz und auch das oben im Ausschnitt gezeigte Altarbild der Hohenprießnitzer Dorfkirche entstanden, stehen in seiner Privatbibliothek mehr als 10.000 gedruckte Seiten. Schon lange vor seinem ersten Vortrag zum Mittelalter und noch länger vor seiner ersten Führung in einem mittelalterlichen Bauwerk veröffentlichte er bereits im Jahr 2003 literarische Arbeiten der Romantik, der er sich bis heute verbunden und verpflichtet fühlt. Robert Schmidt dazu in einem Zeitungs-Interview vom 13. März 2016: „Die Romantiker holten vor 200 Jahren das Mittelalter wieder zurück in die Gegenwart, SIE ließen zerfallene Ruinen instand setzen und SIE setzten in Gemälden, Gedichten, Märchen, Sagen und Romanen der Gedankenwelt des Mittelalters ein bleibendes Denkmal. Ich schließe mich gern Ludwig Bechstein an, der in dem Glauben lebte, dass deutsche Geschichte, deutsche Literatur und deutsche Kunst sich einander auf das Innigste durchdringen. Auch von Ludwig Bechstein sind bei den Romantiklesungen Zeilen mit dabei, wenn bei Kerzenschein und romantischer Musik in Texten, Liedern und Gedichten die längst untergegangenen Zeiten des Mittelalters in der Gedankenwelt der Romantiker und der Gäste gleichermaßen wiederauferstehen." Einer ersten solchen Lesung von literarischen Arbeiten der Romantik im Jahr 2009 in Polenz bei Brandis folgten bis heute zahlreiche weitere Romantik-Lesungen. Robert Schmidt ist seit 2016 Inhaber der Seite www.romantiklesung.de.

Informationen zu weiteren Veranstaltungsthemen und -orten von Robert Schmidt sind in seinem Arbeitsspiegel der Jahre 2009 bis 2019 zusammengestellt.




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